Ski alpin: Abfahrt der Herren in Kitzbühel JETZT im Liveticker

In Kitzbühel findet heute die legendäre Streif-Abfahrt der Herren statt. SPOX tickert das Rennen live mit.

Mehr Spektakel geht nicht! In Kitzbühel werden heute mit der Streif-Abfahrt die 83. Hahnenkammrennen eröffnet. Bei SPOX lässt sich das Rennen live verfolgen.

Platz Name Zeit
1 Vincent Kriechmayr 1:56.16
2 Florian Schieder + 0.23
3 Niels Hintermann + 0.31
4 Jared Goldberg + 0.35
5 Adrian Smiseth Sejersted + 0.39
6 Dominik Paris + 0.39
7 Travis Ganong + 0.46
7 Miha Hrobat + 0.46
9 Broderick Thompson + 0.67
10 Cyprien Sarrazin + 0.74

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Klicke hier für den Refresh der Seite.

Ski alpin: Abfahrt der Herren in Kitzbühel JETZT im Liveticker

Henrik Röa (NOR): Bisher ist alles gut gegangen auf der Streif, jetzt gibt es den ersten Sturz! Der Norweger Henrik Röa verschneit kurz vor der Ziellinie und fliegt ab. Das Rennen wird unterbrochen, während die ersten Helfer zu Röa eilen.

Justin Murisier (SUI): Justin Murisier konnte zu Beginn des Winters sein bisher bestes Ergebnis im Weltcup abliefern und auch auf der Streif geht es gut für ihn. Oben kommt die Sonne raus und zuletzt waren hier viele Läufer richtig schnell unterwegs. So auch Murisier, der auf einen guten zwölften Platz landet. Dreßen rutscht als bester Deutscher auf Platz 13 ab.

Miha Hrobat (SLO): Ist das eng! Miha Hrobat ist der nächste Starter, der zeigt, dass auch mit den hohen Startnummern auf der gut hergerichteten Piste noch einiges möglich ist. Der Slowene ist lange gut dabei, schnuppert vor der Einfahrt in den Zielschuss am Podest und jubelt ausgelassen über den siebten Rang.

Josua Mettler (SUI): Josua Mettler konnte sich mit guten Trainingsleistungen für das Team der Schweizer qualifizieren und auch wenn er nicht für die große Sensation sorgen kann, darf er mit Platz 18 auf ein gutes Ergebnis blicken.

Florian Schieder (ITA): Es bleibt bis zur letzten Startnummer spannend auf der Streif! Florian Schieder legt wirklich alles in seinen Lauf hinein, bleibt auch nach einem schwächeren oberen Teil voll drauf und kickt doch tatsächlich Jared Goldberg noch von seinem ersten Karrierepodest! Der Italiener schnappt sich mit 0,23 Sekunden Rückstand Platz drei und jubelt völlig fertig im Zielraum!

Stefan Babinsky (AUT): Stefan Babinsky ist als nächster Österreicher beim Heimspiel an der Reihe. Mit einem beherzten Lauf ist noch einiges möglich, doch Babinsky kann das nicht nutzen und es wird heute keine Punkte für ihn geben. Im Ziel hat er über zwei Sekunden Rückstand und liegt schon jetzt nur auf Rang 35.

Broderick Thompson (CAN): Es steckt noch richtig was drin in dieser Piste! Broderick Thompson ist der nächste Athlet, der die Top 3 noch mal so richtig ins Schwitzen bringt und er übernimmt kurzzeitig sogar die Führung. In der Traverse büßt 28-Jährige noch Zeit ein, doch mit Platz sieben kann er zu recht ausgelassen jubeln!

Alexis Monney (SUI): Alexis Monney hat zuletzt bei der Abfahrt in Wengen mit Platz zehn sein bislang bestes Ergebnis in dieser Saison feiern können, geht auch der heutige Tag mit einem guten Ergebnis zu Ende? Monney ist lange gut dabei, meistert ein paar heikle Situationen und lauert sogar zwischenzeitlich auf die die Podestplätze und kann mit Platz acht im Ziel auf ein gutes Rennen blicken. Das gilt es jetzt mitnehmen in Richtung Samstag!

Brodie Seger (CAN): Brodie Seger ist bis zum Steilhang auf Kurs in Richtung seines ersten Top-15-Platzes in dieser Saison, aus geht es sich für den Kanadier schließlich aber nicht. Auf Platz 18 kommt er über die Linie. Zufrieden ist er aber dennoch, denn da waren einige richtig gute Abschnitte dabei, die ihm Vertrauen für morgen geben dürften.

Alles spricht für Kriechmayr: Die besten 30 Starter sind unten und derzeit spricht alles für Vincent Kriechmayer. Der Österreicher liegt mit einer Zeit von 1:56.16 Minuten an der Spitze und hat 31 Hundertstel Vorsprung zu Niels Hintermann. Die große Sensation ist Jared Goldberg auf Platz drei. Mit Startnummer 28 hat er Paris und Sejersted noch verdrängen können. Eine Fahrt, die die Topstars gewarnt hat, dass mit starken Läufen, noch viel möglich sein kann.

Cyprien Sarrazin (FRA): Cyprien Sarrazin konnte gestern alle mit der Bestzeit im Training überraschen, entsprechend dürften jetzt alle noch einmal gespannt nach oben schauen. Sarrazin legt alles rein, rutscht oben etwas übermotiviert kurz weg, bleibt aber drauf und ist in den Zwischenzeiten weiter gut dabei. Das Podest kann er schließlich nicht angreifen, doch mit Platz sieben ist die Laune dennoch ausgelassen im Zielraum.

Cameron Alexander (CAN): Cameron Alexander war gestern im Training einer derer, die weit vorne reinfahren konnten, heute im Wettkampf schleichen sich früh die gröberen Fehler ein und er handelt sich den Rückstand ein. Ein weiterer Fehler kostet erneut Zeit und mit 1,13 Sekunden Rückstand wird er die Top Ten nicht knacken können.

Maxence Muzaton (FRA): Für den Franzosen ist hingegen früh klar, dass in Richtung der vorderen Plätze nicht viel geht. Bereits früh steht die Sekunde Rückstand zu Buche und er fährt kopfschüttelnd in den Zielraum hinein. 1,79 Sekunden bedeuten Platz 22.

Jared Goldberg (USA): Jared Goldberg möchte es wissen! Der US-Amerikaner zeigt, dass weiterhin aus der Piste noch viel rauszuholen ist und mit einer starken Fahrt durch den Steilhang schnappt er sich sogar die Führung. Kriechmayr muss wieder zittern, ob es sich wirklich mit dem Sieg ausgeht! In den unteren Passagen verliert Goldberg noch einmal, doch im Ziel kennt er dennoch kein halten, denn es wird dennoch ein enorm starkes Ergebnis für ihn! Er schiebt sich auf den dritten Platz und kann von seinem ersten Podestplatz träumen!

Adrien Theaux (FRA): Adrien Theaux begibt sich als nächster Franzose aus dem Starthaus, doch viel kann der Routinier nicht reißen. Der Rückstand wächst schnell an und es geht mit über zwei Sekunden Rückstand über die Ziellinie.

Nils Allegre (FRA): Nils Allegre hatte sich in den Trainings nicht übel geschlagen und auch im Rennen selbst fährt er im Rahmen seiner Möglichkeiten. Mit 1,23 Sekunden Abstand im Ziel verdrängt er Cater auf Platz 14.

Martin Cater (SLO): Bei Martin Cater schleichen sich bereits früh die Fehler ein und der Slowene tut sich schwer, in seinen Lauf zu finden. Im Flachen kommt er dann deutlich besser zurecht und auch der Zielschuss gelingt gut. Mit Platz 13 schlittert er an den Top Ten vorbei, hat aber gute Möglichkeiten, zumindest sein bisher bestes Ergebnis in der Saison zu feiern.

Gilles Roulin (SUI): Auch für Gilles Roulin wäre es durchaus schon ein kleiner Erfolg, wenn er es heute in die Top Ten schaffen könnte. Schnell deutet sich aber an, dass es für ihn heute nicht für einen Platz im vorderen Teil der Ergebnisliste reichen wird. Mit 1,71 Sekunden Rückstand geht es in den Zielraum hinein und damit auf Rang 18.

Andreas Sander (GER): Andreas Sander ist als nächster Starter an der Reihe. Bislang lief es für ihn dieser Saison noch nicht nach Wunsch in der Abfahrt. Was kann er heute abliefern? Er wird den Sieg nicht gefährden können und auch das Podest ist früh weg, aber das dürfte auch nicht das Ziel gewesen sein und so darf Sander im Ziel dennoch jubeln. Mit einer sauberen Fahrt steht der gute achte Rang zu Buche.

Adrian Smiseth Sejersted (NOR): Wird es jetzt noch mal gefährlich für Kriechmayr? Adrian Smiseth Sejersted legt alles in sein Rennen hinein, denkt nicht daran zurückzustecken und geht doch tatsächlich mit einem Vorsprung in den letzten Streckenabschnitt. Gibt es doch noch den norwegischen Sieg? Nein, gefeiert wird aber dennoch bei Sejersted, denn mit einer starken Fahrt landet er zeitgleich mit Paris auf dem dritten Rang. Die Laune im Zielraum ist gut und auch von Svindal gibt es Applaus!

Christof Innerhofer (ITA): Christof Innerhofer leistet sich ebenfalls früh einen groben Fehler und hat von diesen Augenblick nicht mehr die Möglichkeit, ganz vorne einzudringen. Er macht noch viel aus seinem Lauf, rettet sich auch bei einem zweiten Fehler und kommt auf Platz zehn ins Ziel.

Dominik Schwaiger (GER): Ärgerlich! Im Steilhang rutscht Schwaiger auf dem Außenski weg und fährt sich sogar über die Skier. Er fängt en Sturz ab, doch das Rennen ist ab diesem Zeitpunkt schon verloren. Jetzt gilt es, den restlichen Lauf einfach noch als Training vor den morgigen Tag mitzunehmen

Bryce Bennett (USA): Der US-Amerikaner wird keine Rolle spielen! Nach einem groben Schnitzer bei der Einfahrt in den Steilhang ist der Rückstand da und er bekommt bereits eine Sekunde aufgebrummt. Auch unten kann er nichts mehr aufholen. Es reicht nicht für die Top Ten für Bennett.

Otmar Striedinger (AUT): Otmar Striedinger war gestern im Training weit vorne dabei, aber heute drehen natürlich alle noch einmal auf und jeder fährt am Limit. Striedinger startet stark hinein, verliert aber direkt im Steilhang mal an Zeit. Das Gleitstück gelingt besser und auch der Zielschuss läuft sauber. Mit Platz sechs kann er durchaus auf einen guten Wettkampf blicken.

Stefan Rogentin (SUI): Stefan Rogentin geht als nächster Starter ins Rennen. Kann er sich noch vorne reinkämpfen? Er fährt solide, legt aber nicht alles rein und verliert so recht früh schon einige Zehntel. Die wachsen im letzten Abschnitt noch einmal an und mit 1,88 Sekunden landet er auf dem 13. Rang. Die Top 3 bilden weiter Kriechmayr, Hintermann und Paris.

Josef Ferstl (GER): Josef Ferstl blickt im Zielraum alles andere als glücklich drein. Der dritte Deutsche im Feld hat in dieser Saison in der Abfahrt schon einen Top-Ten-Platz feiern können, heute aber wird es nur ein Ergebnis im Mittelfeld werden. Mit 2,58 Sekunden ist er momentan 15.

Beat Feuz (SUI): Beat Feuz steht vor den letzten beiden Rennen seiner Karriere. Auf dem Podest wird er zumindest bei seinem vorletzten Rennen nicht stehen, denn nach einem Innenski-Fehler wird er zurückgeschleudert in der Ergebnisliste und ordnet sich auf Platz neun ein. Alles riecht derzeit nach einem Sieg von Kriechmayr!

Aleksander Aamodt Kilde (NOR): Der Norweger hatte beim Abschlusstraining die Hand zur hart in den Hang geknallt und geht heute mit einem Handbruch an den Start. Wer ihn kennt, weiß, er wird dennoch nicht zurückstecken. Oben raus gerät Kilde in Rückstand, doch er bleibt voll drauf und startet die Aufholjagd in Richtung des aktuellen Führenden. Nur noch 23 Hundertstel fehlen an der Seidlalm. Kann er sich doch noch die Führung schnappen? Nein! In der Traverse hebt es ihn weit raus, er muss kämpfen, um nicht abzufliegen! Nach der starken Rettungsaktion ist die Zeit dahin und er ist Sechster.

Vincent Kriechmayr (AUT): Mit Vincent Kriechmayr ist der nächste Topfavorit auf den Sieg unterwegs. Und der bläst direkt mal zum Angriff! Über Mausefalle und Steilhang erarbeitet er sich einen enormen Vorsprung von 44 Hundertstel. Und auch danach lässt sich der ÖSV-Starter nicht lumpen. Mit einer enorm sauberen Technik bringt er 0,31 Sekunden Vorsprung ins Ziel und darf über die Führung vor heimischer Kulisse jubeln!

Dominik Paris (ITA): Dominik Paris hat bereits einige Streif-Siege auf seinem Konto. Wird er jetzt dem Führenden gefährlich? Er macht es richtig spannend, liefert sich ein enges Duell auf Augenhöhe mit Hintermann und wird sich im Ziel ärgern, dass er trotz einer starken Fahrt um acht Hundertstel zurückbleibt und sich auf der Zwei einrangieren muss.

Johan Clarey (FRA): Bleibt die Laune bei Hintermann auch weiterhin gut? Routinier Johan Clarey hat schon viele Rennen in Kitzbühel gefahren und der Franzose macht auch heute keine schlechte Figur. Die ersten Streckenmarken passen gut zusammen und er ist durchaus in Schlagdistanz zum Konkurrenten aus der Schweiz. Ab der Seidlalm aber geht ihm die Zeit dann flöten und die Miene ist verhalten, als Platz fünf aufleuchtet.

Ryan Cochran-Siegle (USA): Während Hintermann auf dem roten Stuhl des Leaders Platz nimmt, ist mit Ryan Cochran-Siegle der nächste Starter im Hang. Der aber wird den Schweizer nicht von seiner Spitzenposition verdrängen können. Der Rückstand ist früh da und Cochran-Siegle kommt mit 1,74 Sekunden Rückstand in den Zielraum.

Niels Hintermann (SUI): Niels Hintermann war in den Trainings richtig gut dabei und dürfte sich sicherlich auch heute viel vorgenommen haben für den Lauf. Der Schweizer beginnt ordentlich, ist an der Topzeit dran. Kann er für den Führungswechsel sorgen? Ja! Hintermann kommt mit 0,16 Sekunden Vorsprung durch und jubelt ausgelassen über die neue Bestzeit. Jetzt wird er gespannt warten, was die Konkurrenz noch hinknallen kann.

James Crawford (CAN): Greift James Crawford jetzt die Spitze an! Der Kanadier ist richtig stark unterwegs, kommt gut durch die Mausefalle und den Steilhang und geht mit leichtem Vorsprung in den finalen Abschnitt. Dann aber hat auch er Probleme! Er muss in der Traverse alles geben, damit er im Rennen bleibt und schüttelt im Zielraum den Kopf, als der Abstand von 1,52 Sekunden aufleuchtet.

Marco Odermatt (SUI): Der erste Topfavorit schmeißt sich mit Marco Odermatt auf die Piste. Viermal stand in dieser Saison auf dem Podest, doch den Sieg gab es bislang noch nicht. Heute wird er den auch nicht holen. Schon früh muss er alles reinlegen, um einen Abflug zu verhindern und kommt weit in Richtung Netz! Da hat er mächtig Glück gehabt, dass das nicht schief gelaufen ist. Die restliche Fahrt bringt er noch gut hinunter, um eine gute Platzierung geht es aber natürlich nicht mehr.

Daniel Hemetsberger (AUT): Der erste Österreicher ist an der Reihe! Daniel Hemetsberger war in der letzten Saison auf dem Podest zu finden, darf er sich auch heute dort einfinden? Er kommt gut in seinen Lauf hinein, wirkt entschlossen und locker und bleibt dran an der vorgelegten Topzeit. Dann aber kommen die Probleme und auf der Seidlarm ist er schon zwei Zehntel dahinter. In der Traverse folgt ein richtig dicker Patzer und schon ist der Traum vom Toprang endgültig dahin! Mit 1,19 Sekunden Rückstand muss er auf den morgigen Tag hoffen.

Romed Baumann (GER): Romed Baumann aus dem deutschen Team greift als nächster die Zeit von Ganong an. Oben ist er richtig schnell und kann sich einen Vorsprung erfahren, im Steilhang verliert aber auch er. Baumann fehlt einen weiten Weg und lässt dadurch Zeit auf den Führenden liegen. Über den Hausberg und den Zielschuss handelt er sich weitere Zehntel ein und muss sich schließlich auf dem aktuell letzten Platz einordnen.

Mattia Casse (ITA): Der nächste Italiener ist bereits unterwegs. In dieser Saison konnte er schon einige starke Ergebnisse feiern und durch die Mausefalle ist Casse der bislang schnellste Fahrer im Feld. Doch kann er das auch durchbringen? Nein! Ein grober Schnitzer im Steilhang kostet ihm richtig Zeit und nachdem es ihn fast aushebt, ist der Rückstand da. Casse bleibt zwar weiter voll drauf, liefert bis zum Ziel eine beherzte Fahrt ab, muss sich aber schließlich auf der Drei einfinden. Da wird er sich ärgern, denn ohne den Fehler war richtig was drin!

Matteo Marsaglia (ITA): Auch Matteo Marsaglia ist der Nächste, der sich die Zähne an der gesetzten Auftaktszeit ausbeißt. Er kommt in den ersten Marken noch recht gut zurecht, dann aber passt nicht mehr alles zusammen und gerade unten bekommt er noch mal mächtig was aufgebrummt. Mit 1,11 Sekunden Rückstand wird er heute wohl keine Rolle um die Topplätze spielen.

Thomas Dreßen (GER): Jetzt gilt es bereits für Thomas Dreßen. Was ist für den Deutschen auf der Streif heute möglich? Er hat ja gute Erinnerungen an die Strecke, doch die Vorbereitung auf dieses Rennen verlief alles andere als positiv und schon früh handelt sich der DSV-Starter einen Rückstand in Richtung des US-Athleten ein. Geht sich da im unteren Abschnitt noch was aus? Dreßen macht eine gute Figur, kann verkleinern, kommt aber nicht am Konkurrenten vorbei. Mit 0,41 Sekunden Rückstand rangiert er sich auf dem zweiten Rang ein.

Travis Ganong (USA): Travis Ganong ist es, der sich als erster Starter aus dem Starthaus wirft. Für den US-Amerikaner ist es es der letzte Start in Kitzbühl, denn er wird am Ende der Saison seine Karriere beenden. Schon kurz nach dem Start geht es in den ersten Sprung hinein und die Geschwindigkeit ist bereits früh hoch. Er liefert einen soliden Lauf ab und legt zunächst die 1:56.62 vor.

Ski alpin: Abfahrt der Herren in Kitzbühel heute im Liveticker – Vor Beginn

Vor Beginn: Hatten die Athleten die Tage in Kitzbühl am Dienstag noch mit wenig Schnee neben der Strecke begonnen, präsentiert sich der Traditionsort heute winterlich. Auch aktuell scheint es leicht, was allerdings im aktuellen Maße kein Problem sein dürfte. Die Piste befindet sich in einem guten Zustand und dürfte einen fairen Durchgang zulassen.

Vor Beginn: Die Österreicher erhoffen sich bei ihrem großen Heimspiel auf der Streif natürlich den Sieg. Neben Kriechmayr dürfte sich vor allem Daniel Hemetsberger (6) Hoffnungen auf ein Topergebnis machen. Otmar Striedinger (18), Stefan Babinsky (41), Julian Schütter (49) und Andreas Ploier (55) sind ebenfalls dabei. Ploier erkämpfte sich seinen Platz im Aufgebot in den Trainings. Der Oberösterreicher setzte sich gegenüber Manuel Traninger, Felix Hacker und Stefan Rieser durch. Eigentlich haben die Österreicher acht Startplätze, aufgrund von einigen Verletzungen und Athleten, die pausieren, kann man aber aufgrund des Reglements nur sechs Plätze nutzen. Das besagt, dass eine Nation jeweils nur einen Athleten außerhalb der Top 80 der FIS-Rangliste einsetzen darf.

Vor Beginn: Angeführt wird das deutsche Aufgebot von Rückkehrer Thomas Dreßen (2), der nach einer Verletzungspause in Wengen wieder in den Weltcup zurückkehrte. Der Deutsche hat gute Erinnerungen an Kitzbühel, immerhin konnte er im Januar 2018 auf der Piste seinen ersten Sieg im Weltcup feiern. Auch Teamkollege Josef Ferstl (16) war hier schon einmal erfolgreich, allerdings im Super-G. Mitmischen möchte sicherlich auch Romed Baummann (5), der wie Dreßen eine frühe Startnummer hat. Dominik Schwaiger (20) und Andreas Sander (23) vervollständigen das Aufgebot.

Vor Beginn: Vor seinen letzten Rennen steht in Kitzbühel der Teamkollege von Mitfavorit Odermatt. Beat Feuz. Feuz entschied sich auf der Streif, auf der er immerhin seine drei letzten Siege feiern konnte, seine Karriere zu beenden. Die Abfahrt am Samstag wird sein letzter Auftritt im Skiweltcup werden. Für den 35-Jährigen geht es heute mit Startnummer 15 in den Hang. Komplettiert wird das Swiss-Team durch Niels Hintermann (9), Stefan Rogentin (17), Gilles Roulin (24) sowie Alexis Monney (37), Josua Mettler (44) und Justin Murisier (47).

Vor Beginn: Einer der großen Favoriten am heutigen Tag ist der Norweger Aleksander Aamodt Kilde (Startnummer 14), der in dieser Saison vier der sechs bisherigen Rennen für sich entscheiden konnte. Beim Abschlusstraining verletze sich Kilde an der Hand, zurückstecken will er aber dennoch nicht. Neben ihm konnte nur Vincent Kriechmayr (13) aus Österreich in diesem Winter in der Abfahrt die oberste Stufe des Podests betreten. Die Schweizer schicken Marco Odermatt (9) ins Rennen, der immer zu den Topfavoriten in der Abfahrt zu zählen ist und in diesem Winter bereits viermal auf dem Podest stand. Nur ein Sieg fehl Odermatt in dieser Saison noch in der Abfahrt. Zum Kreis der Favoriten zählen sicherlich auch James Crawford aus Kanada, der Italiener Mattia Casse und der der Franzose Johan Clarey.

Vor Beginn: Die Streif gilt als eine der schwierigsten Abfahrten der Welt und ist der Klassiker im Kalender der Speedfahrer. 3.312 Meter Länge, 860 Meter Höhenunterschied, ein Durchschnittsgefälle von 27 Prozent, der steilste Start im Weltcup mit einem 50-Prozent-Gefälle. Von Start an trifft man auf Besonderheiten en masse: Mausefalle, Karussellkurve, Steilhang, Seidlalmsprung, Hausbergkante, Traverse. Diese Knackpunkte der Strecke heißt es für die Athleten zum Weg, in Richtung Ziel zu bewältigen, und alle haben es in sich.

Vor Beginn: Jahr für Jahr sorgt die Streif-Abfahrt für ein Spektakel im Skizirkus. Dies darf auch heute erwartet werden, die Abfahrtselite kämpft um wichtige Weltcuppunkte, muss dabei den anspruchsvollen Hahnenkamm bewältigen. Morgen steigt zur selben Uhrzeit eine zweite Abfahrt in Kitzbühel. Am Sonntag wird zum Abschluss ein Slalom gefahren.

Vor Beginn: Um 11.30 Uhr fährt der erste Speedspezialist hinunter.

Vor Beginn: Herzlich willkommen zur legendären Streif-Abfahrt in Kitzbühel.

Ski alpin: Abfahrt der Herren in Kitzbühel heute im TV und Livestream

Übertragen wird das Rennen im Free-TV bei ZDF. Kommentator Michael Pfeffer, Experte Marco Büchel und Moderatorin Lena Kesting melden sich diesbezüglich um 11.20 Uhr – nicht nur im TV, sondern auch im kostenlosen Livestream bei zdf.de.

Bei Eurosport 2 und discovery+ ist die Streif-Abfahrt ebenfalls zu sehen, somit auch bei DAZN. Da Eurosport und DAZN eine gemeinsame Kooperation haben, werden auf der DAZN-Plattform Eurosport 1 und Eurosport 2 freigeschaltet. Drei verschiedene Pakete werden diesbezüglich angeboten.

Ski alpin: Der Stand im Weltcup der Herren

Platz Name Punkte
1. Marco Odermatt 1186
2. Aleksander Aamodt Kilde 846
3. Henrik Kristoffersen 665
4. Vincent Kriechmayr 532
5. Lucas Braathen 525
6. Loic Meillard 507
7. Alexis Pinturault 437
8. Manuel Feller 406
9. Marco Schwarz 377
10. James Crawford 319


#Ski #alpin #Abfahrt #der #Herren #Kitzbühel #JETZT #Liveticker

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Shopping Cart