Abfahrt in Kitzbühel live im Ticker: Showdown auf der Streif mit Aleksander Kilde, Thomas Dreßen und Co.

Die erste Abfahrt in Kitzbühel steht bevor. Um 11:30 Uhr erfolgt der Start auf der legendären Streif.

Mit eher gemischten Aussichten gehen die deutschen Athleten an den Start. Für den WM-Zweiten Andreas Sander, Romed Baumann, Josef Ferstl und Dominik Schwaiger wäre ein Top-Ten-Platz ein Erfolg.

Nach seiner verletzungsbedingten Pause ist der Sieger von 2018, Thomas Dreßen, in Kitzbühel Außenseiter. Für ihn geht es darum, im Weltcup weiter Fuß zu fassen.

Kitzbühel

Mitten in der Nacht die Streif hinunter: Vonn erfüllt sich Kindheitstraum

VOR 38 MINUTEN

Hier gibt es die erste von zwei Abfahrten in Kitzbühel im Liveticker.

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Die Abfahrt in Kitzbühel im Livestream:

Alpine Skiing

Kitzbuhel | Men’s Downhill

11:09-13:59

13:40 Uhr – Sechs Fahrer mit hohen Startnummern top

Insgesamt sind sechs Fahrer mit einer Startnummer über 30 schon in die Top 15 gefahren. Neben Schieder sind das noch Miha Hrobat als Siebter, Broderick Thompson als Neunter, Cyprien Sarrazin als Zehnter, Alexis Monney als Elfter und Justin Murisier als Zwölfter.

13:36 Uhr – Update – So steht das Rennen nach Startnummer 48

Die Unterbrechung nach dieser sehr unschönen Szene möchte ich kurz dafür nutzen, etwas Übersicht in das Geschehen zu bringen. Schließlich haben sich in den Minuten vor dem Sturz die Ereignisse auch aufgrund der immer schneller werdenden Piste und der stark verbesserten Sich im oberen Bereich überschlagen. In Führung liegt Vincent Kriechmayr. Dahinter hat sich der Südtiroler Florian Schieder völlig überraschend auf Rang zwei geschoben. Niels Hintermann aus der Schweiz ist Dritter. Thomas Dreßen ist inzwischen auf Platz 13 durchgereicht worden. Das ändert aber nichts daran, dass sein Rückstand mit 0,87 Sekunden eine starke Fahrt impliziert, die durchaus Optimismus für die kommenden Wochen geben sollte.

13:27 Uhr – Röa mit Hubschrauber abtransportiert

Der verunfallte Röa wird mit dem Hubschrauber abtransportiert. Leider sieht es nach einer schweren Verletzung beim Norweger aus. Der folgende Fahrer, Julian Schütter aus Österreich, wurde oberhalb des Hausberges mit der gelben Flagge abgewunken.

13:20 Uhr – Schlimmer Sturz von Henrik Röa (NOR)

Ganz böser Sturz von Henrik Röa! Der Norweger verschneidet kurz vor dem Ziel, überschlägt sich mehrfach und fliegt über die Ziellinie. Momentan liegt er noch im Zielraum, hebt den Kopf. Hoffen wir, dass da nichts zu Schlimmes passiert ist. Aber es sah nicht gut aus.

13:17 Uhr – Justin Murisier (SUI) nutzt die Gunst der Stunde

Justin Murisier lehnt sich am Lärchenschuss sehr weit auf den Innenski. Der Eidgenosse verliert dort etwas Schwung. Aber dafür passt die Einfahrt in die Traverse gut. Platz zwölf. Der Nächste, der hier aufzeigt. Rückstand: 0,79 Sekunden.

13:15 Uhr – Miha Hrobat (SLO) mitr Startnummer 45 auf Rang 7

Die Ereignisse überschlagen sich. Es wird heller, und im Gleitabschnitt auch schneller. Auch Miha Hrobat nutzt das hervorragend aus. Am Hausberg geht er volles Risiko, ist dort sogar Schneller als Kriechmayr. Auch die Traverse passt, und er ist Siebter.

13:11 – Sensation durch Florian Schieder – Südtiroler rast auf Platz 2

Was für ein Rennen! Immer mehr Fahrer nutzen die besser werdenden Bedingungen. So auch Florian Schieder. Der Italiener schiebt sich auf Position zwei. Das gibt es doch nicht. Das war eine großartige Fahrt. In der Traverse hat er die Linie wunderschön gehalten und seine hervorragende Fahrt bis ins Ziel durchgezogen. Der Rückstand auf Kriechmayr beträgt nur 0,23 Sekunden. Da wird es ganz still im Zielraum von “Kitz”. Die Top 10 haben einen Abstand von 0,74 Sekunden. Die Top 16 mit Aleksander Kilde befinden sich innerhalb von einer Sekunde.

13:05 Uhr: Kilde: “Das war nicht lustig”

Aleksander Kilde ist bei seinem Ritt auf der Rasierklinge in der Traverse das Herz in die Hose gerutscht: “Das war eine Katastrophe, aber das ist Kitzbühel. Das war nicht lustig, zum Glück bin ich gut ins Ziel gekommen.” Die verletzte Hand sollte während des Rennens keine Probleme darstellen. Mit Schmerzmitteln und dem nötigen Adrenalin hatte der Norweger die Blessur unter Kontrolle.

13:00 Uhr – Thomas Dreßen mit Ausrufezeichen auf der geliebten Streif

Der beste deutsche Abfahrer Thomas Dreßen tastet sich langsam aber sicher wieder an die Spitzenplätze in der Abfahrt heran. Der 29-Jährige belegt derzeit Rang 10 mit einem Rückstand von 0,87 Sekunden auf den Österreicher Vincent Kriechmayr. Alles in allem legte der Triumphator von 2018 eine solide fahrt auf die Streif und

12:55 Uhr – Blaise Giezendanner (FRA) hinter den Erwartungen zurück

Der Dritte von 2022, Blaise Giezendanner, kann dort heute nicht anknüpfen. Der Franzose rutscht am Hausberg fast weg, verliert viel Geschwindigkeit. Als derzeit 20. dürfte es für ihn zumindest für den einen oder anderen Wweltcup-Punkt reichen.

12:53 Uhr – Cyprien Sarrazin (FRA) verdrängt Dreßen von Platz 7

Cyprien Sarrazin lehnt sich im Steilhang gefährlich auf den Innenski. Aber er hält die Position, kann den Schwung mitnehmen. Am Hausberg sticht der Franzose den Schwung etwas stark an. In der Traverse gerät er in Rücklage, ist aber hoch dran. Auf dem siebten Zwischenrang bestätigt er seine hervorragende Leistung im Abschlusstraining. Rückstand: 0,74 Sekunden.

12:48 Uhr – Cameron Alexander landet im Mittelfeld

Auch Cameron Alexander ist lange ganz stark dabei. Dann gerät der Kanadier am Lärchenschuss stark auf den Innenski, liegt schon fast im Schnee. Er rettet auch aber noch gut. Die Traverse gelingt ihm nicht ideal. Rang 13 ist dennoch sehr ordentlich. Rückstand: 1,12 Sekunden.

Aktueller Zwischenstand nach 30 Rennläufern:

1. Vincent Kriechmayr (AUT) 1:56,16 Minuten
2. Niels Hintermann (SUI)3. Jared Goldberg (USA)
4. Adrian Smiseth Sejersted (NOR)
4. Dominik Paris (ITA)
6. Travis Ganong (USA)
7. Thomas Dreßen (GER)
8. Otmar Striedinger (AUT)
9. Andreas Sander (GER)

12:43 Uhr – Jared Goldberg (USA) bringt ÖSV-Fans zum Schwitzen

Was für eine Vorstellung von Jared Goldberg. Ausfahrt Steilhang passt ideal, und der US-Amerikaner nimmt viel Geschwindigkeit mit. Im Gleitabschnitt setzt er sogar die Zwischenbestzeit. Auch der Hausberg passt und in der Traverse ist er hoch dran. Im unteren Bereich holt der US-Boy mehr als sechs Zehntel auf Kriechmayr heraus und rast auf den 3. Zwischenplatz. Rückstand: 0,35 Sekunden.

12:40 Uhr – Adrien Théaux reiht sich hinten ein

Und jetzt Adrien Théaux, der nach schwerer Verletzung zuletzt immer stärker in Form kam. Jetzt überdreht der Franzose aber im Steilhang stark, und da ist die Zeit weg. Théaux landet im geschlagenen Feld. Rückstand: 2,15 Sekunden.

12:38 Uhr – Nils Allegre (FRA) mit ordentlichem Auftritt

Nach bis dahin guter Fahrt rutscht Nils Allegre den Schwung Ausfahrt Lärchenschuss etwas stark an. Da verliert er Geschwindigkeit. Einfahrt Traverse muss der Franzose etwas nachdrücken. Aber Rang 13 ist sehr ordentlich.

Aktueller Zwischenstand nach 25 Rennläufern:

1. Vincent Kriechmayr (AUT) 1:56,16 Minuten
2. Niels Hintermann (SUI)
3. Adrian Smiseth Sejersted (NOR)
3. Dominik Paris (ITA)
5. Travis Ganong (USA)
6. Thomas Dreßen (GER)
7. Otmar Striedinger (AUT)
8. Andreas Sander (GER)

12:29 Uhr – Andreas Sander mit Jubelschrei im Zielraum

Andreas Sander rutscht den Schwung Ausfahrt Steilhang etwas stark an und setzt damit die Kanten zu sehr ein. Die Linie passt jedoch, auch wenn die Geschwindigkeit des WM-Zweiten etwas höher sein könnte. Im Gleitabschnitt holt er dennoch auf, die schwierige Passage am Hausberg nimmt er sehr sauber. In der Traverse ist der Deutsche hoch dran und Achter. Da kann er zufrieden sein. Rückstand auf die Bestzeit von Kriechmayr: 0,94 Sekunden.

12:26 Uhr – Adrian Sejersted (NOR) mit klasse Fahrt auf 3. Zwischenrang

Jetzt Adrian Sejersted, der hier nicht zu unterschätzen ist, sich aber auch immer am Limit bewegt. Ausfahrt Steilhang ist er hoch dran. Das passt. Auch die Geschwindigkeit stimmt. Einfahrt Traverse investiert der Norweger etwas in die Linie, die Ausfahrt nimmt er gut. Platz drei! Ganz stark! Der Rückstand beträgt nur 0,39 Sekunden.

12:24 Uhr – Christof Innerhofer (ITA) mit gewagtem Ritt

Christof Innerhofer hebt es im Steilhang aus. Aber der Routinier korrigiert das noch einigermaßen, kann das Tempo bei der Ausfahrt mitnehmen. In der Traverse wird er weit abgetragen. Und dennoch ist der Südtiroler Zehnter. Da war sogar noch mehr drin. Rückstand: 1,24 Minuten.

12:21 Uhr – Schwaiger zum Steher in der Ausfahrt-Steilhang

Dominik Schwaiger patzt im U-Hackerl komplett. Der Deutsche rutscht auf dem Innenski weg, kreuzt die Bretter und liegt schon im Schnee, bevor er sich noch einmal aufrappelt. Er rettet sich im Kurs, aber das nur auf Kosten eines Stehers. Da ist er chancenlos.

12:19 Uhr – Bryce Bennett (USA) steht auf der Bremse

Bryce Bennett kontrolliert Ausfahrt Steilhang das Tempo etwas zu stark. In die Traverse sticht er sehr direkt herein, die Ausfahrt passt beim US-Amerikaner aber. Das ist Rang elf mit einem Rückstand von 1,45 Sekunden.

12:17 Uhr – Otmar Striedinger (AUT) reiht sich vor Kilde ein

Jetzt Otmar Striedinger, der hier nicht zu unterschätzen ist. Am U-Hackerl ist er hoch dran, Ausfahrt Steilhang ist auf Zug. Vor dem Lärchenschuss läuft der Österreicher der Außenski weg, und er gerät gefährlich in Rücklage. Ausfahrt Traverse ist er sehr hoch dran und schiebt sich auf Platz sechs mit einem Rückstand von 0,88 Sekunden.

12:14 Uhr – Auch Stefan Rogentin (SUI) weit zurück

Gute Linie von Stefan Rogentin Ausfahrt Steilhang. Nach dem Lärchenschuss rutscht der Schweizer fast auf dem Innenski weg. Es folgen kleine Fehler, die sich bis zum Hausberg fortsetzen. Rang 13 vorerst.

12:12 – DSV-Ass Josef Ferstl auf dem Sommerweg

Josef Ferstl wirkt ratlos. Das ist eine Fahrt ohne groben Fehler des Deutschen. Aber er kommt von oben herab nie auf Zug. Der Rückstand summiert sich, und er ist nur 15. von 16 Fahrern. Rückstand: 2,58 Sekunden.

Aktueller Zwischenstand: Thomas Dreßen setzt Ausrufezeichen

1. Vincent Kriechmayr (AUT) 1:56,16 Minuten
2. Niels Hintermann (SUI)
3. Dominik Paris (ITA)
4. Travis Ganong (USA)
5. Thomas Dreßen (GER)

12:08 Uhr – Beat Feuz (SUI) nicht bei der Musik

Für Beat Feuz läuft es bei seiner vorletzten Weltcupabfahrt auf der Streif nicht ideal. Hannes Reichelt, ebenfalls Sieger der Abfahrt von Kitzbühel, sollte im Exklusiv-Interview mit Eurosport-Chefredakteur Thomas Janz recht behalten: Der Vorjahressieger fährt nicht um den heutigen Tagessieg mit. Der Schweizer steht nicht ganz sauber auf dem Ski, rutscht sogar einige Schwünge etwas an. Somit reiht sich der Olympiasieger auf dem neunten Zwischenrang ein.

12:05 Uhr – Favorit Aleksander Kilde (NOR) mit Problemen in der Traverse

Dicker Patzer von Aleksander Kilde nach der Hausbergkante in der Traverse. Der Norweger sticht mit Rücklage herein, kommt ganz weit nach unten. Gerade noch so bekommt er auf der letzten Rille das Tor bei der Ausfahrt und verhindert nur mit Mühe einen kapitalen Sturz. Am Ende fehlt es an Geschwindigkeit. Der Topfavorit reiht sich mit einem Rückstand von 0,97 Sekunden auf die Bestzeit von Kriechmayr auf dem sechsten Zwischenrang ein.

12:01 Uhr – Vincent Kriechmayr (AUT) bringt Kitzbühel zum Beben

Perfekte Linie von Vincent Kriechmayr im Steilhang. Auch die Ausfahrt passt. Der Weltmeister ist ganz hoch dran. Im Gleitabschnitt kommt er erwartungsgemäß nicht ganz an Hintermann heran. Den Hausberg nimmt der Österreicher großartig, und auch die Traverse passt. Bestzeit für Kriechmayr! Das war ein Ausrufezeichen mit einer klasse Fahrt in 1:56,16 Minuten.

11:58 Uhr – Dominik Paris (ITA) verpasst Bestzeit um Wimpernschlag

Dominik Paris verschlägt es im Steilhang kurz die Skier. Aber er hält die Position gut, kommt hoch heraus. Am Hausberg kommt er etwas weit nach außen. Die Traverse nimmt er blitzsauber. Rang zwei mit hauchdünnem Rückstand von 0,08 Sekunden und nur wenigen Zentimetern hinter der momentanen Laufbestzeit des Schweizers Hintermanns.

11:56 Uhr – Oldie Johan Clarey schnuppert an die Topzeiten ran

Aber jetzt Johan Clarey. Der Routinier beginnt gut, zieht den Schwung am U-Hackerl schön durch. Ausfahrt Steilhang kontrolliert der Franzose das Tempo etwas, kommt aber hoch heraus. Am Hausberg kommt der Olympiazweite etwas weit nach außen. Rang fünf für Clarey mit einem Rückstand von 0,75 Sekunden.

11:53 Uhr – Zu viele Fehler bei Ryan Cochran-Siegle (USA)

Ryan Cochran-Siegle sticht den Schwung am U-Hackerl sehr eng an. Dafür nimmt er aber auch Geschwindigkeit heraus. Ausfahrt Steilhang ist der Olympiazweite im Super-G fast am Netz, und das Tempo ist weg. Das wird kein Top-Ergebnis – Rückstand 1,74 Sekunden auf den Schweizer Hintermann.

11:51 Uhr – Niels Hintermann (SUI) mit neuer Bestzeit

Niels Hintermann kantet Ausfahrt Steilhang etwas hart auf. Aber linientechnisch ist der Schweizer hoch dran, und das Tempo passt. Vor dem Hausberg bleibt der Eidgenosse schön auf Zug. In der Traverse ist er ganz hoch dran. Bestzeit in 1:56,47 Minuten.

11:49 Uhr – James Crawford (CAN) ebenfalls mit Problemen

James Crawford gelingt die Ausfahrt aus dem Steilhang blitzsauber. Da passt auch der Speed. Ausfahrt Lärchenschuss rutscht der Kanadier stark an, auch am Hausberg muss er korrigieren. Und in der Traverse wird er ganz weit abgetragen. Gerade noch so erwischt er das Tor bei der Ausfahrt, und der Speed ist weg. Crawford ist weit zurück und büßt 1,67 Sekunden ein.

11:47 Uhr – Marco Odermatt (SUI) im Steilhang mit Ritt auf der Rasierklinge

Riesiges Glück für Marco Odermatt Ausfahrt Steilhang. Der Schweizer Topfavorit gerät in Rücklage, den Ski hebt es ihm komplett aus. Er verhindert damit einen verheerenden Sturz. Aber die Geschwindigkeit ist komplett weg und Odermatt chancenlos. Aber morgen hat er die nächste Möglichkeit. Hauptsache, es ist nichts passiert. Seine Laufzeit lautet 1:59,36 Minuten und sein Rückstand beträgt 2,74 Sekunden. Das ist die Streif…

11:44 Uhr – Auch Daniel Hemetsberger (AUT) verliert 1,19 Sekunden

Daniel Hemetsberger eröffnet die Favoritengruppe. Ausfahrt Steilhang kommt der Österreicher sehr hoch heraus. Auch die Geschwindigkeit passt. Am Hausberg muss er korrigieren. Und in der Traverse gerät er in Rücklage. Zum Glück kann Hemetsberger einen Sturz vermeiden, ist aber momentan Letzter.

11:42 Uhr – Romed Baumann hinter den Erwartungen zurück

DSV-Ass Romed Baumann sticht den Schwung beim U-Hackerl auf seinem gefühlten 70. Ritt auf der Streif etwas stark an. Ausfart Steilhang muss er stark korrigieren. Da fehlt das Tempo für das Flachstück. Auch der Hausberg gelingt dem Routinier nicht ideal. In 1:57,78 Minuten verliert er 1, 19 Sekunden auf die momentane Bestzeit von Travis Ganong.

11:39 Uhr – Mattia Casse (ITA) sorgt für ersten Schreckmoment

Weiter geht es mit Mattia Casse, der zuletzt in glänzender Form war. Den Steilhang oben nimmt er auf Zug. Aber vor der Ausfahrt muss er andriften. Nach dem Seidelalmsprung hat der Italiener große Schwierigkeiten, verhindert mit Glück einen Sturz. In der Traverse kommt auch er etwas weit nach unten. Aktuell landet er auf dem dritten Zwischenrang.

11:37 Uhr – Matteo Marsaglia (ITA) reiht sich hinter Dreßen ein

Matteo Marsaglia verliert im Gleitabschnitt erwartungsgemäß etwas an Zeit. Vor dem Lärchenschuss muss der Italiener korrigieren. In der Traverse wird der Italiener etwas weit nach unten gedrückt, muss heftig auf den Kanten stehen. Platz drei aktuell.

11:34 Uhr – Thomas Dreßen mit einer beachtlichen Leistung

Thomas Dreßen muss im U-Hackerl leicht korrigieren. Ausfahrt Steilhang setzt der Sieger von 2018 die Kante etwas hart. Am Hausberg ist er sehr pünktlich mit dem Schwung dran und legt beim Sprung einen Riesensatz hin. Auch Einfahrt Traverse muss der Deutsche ganz leicht korrigieren. Er ist nach einer feinen Fahrt auf der Streif in 1:57,03 Minuten knapp hinter Ganong.

11:32 Uhr – Travis Ganong (USA) mit der ersten Richtzeit

Travis Ganong ist gestartet. Die Ausfahrt aus dem Steilhang nimmt der US-Amerikaner schön auf Zug. Da ist kein Rutscher zu sehen, und die Passage ist ja wichtig für das anschließende Gleitstück. Auch die Einfahrt in den Lärchenschuss passt. An der Hausbergkante muss er in der Luft Richtung machen. Die Traverse passt. 1:56,62 Minuten. Grobe Fehler waren nicht zu sehen.

11:28 Uhr – Abfahrt in Kitzbühel: Thomas Dreßen mit Startmummer 2

Thomas Dreßen wird mit Startnummer 2 ins Rennen gehen. Der Champion von 2018 befindet sich nach seiner langen Pause und der schweren Knieverletzung immer noch in einer Comeback-Phase. Mal sehen, was die Hoffnung des DSV heute auf die Streif zaubert.

11:25 Uhr – Die Kamerafahrt auf der Streif im Video

Wir präsentieren Euch die Kamerafahrt auf der legendären Streif im Video. Mit einem Klick seid Ihr auf der Strecke:

Kamerafahrt in Kitzbühel: Die Streif aus Fahrerperspektive

INFO – Kilde mit Schmerzmittel und Adrenalin

Aleksander Aamodt Kilde bestreitet die heutige Abfahrt mit Schmerzmittel und hofft darauf, das er nicht mit einer verletzten Hand in den Schnee beziehungsweise das Eis greifen muss. Momentan sitzen die Norweger noch ganz entspannt beim Kartenspielen im Starthaus, während DSV-Ass Thomas Dreßen auf dem Ergometer strampelt – Ruhe vor dem Sturm!

INFO – Das aktuelle Kitzbühel-Wetter

Es ist bitterkalt in Kitzbühel. Das Thermometer zeigt geschmeidige 10 Grad minus an. Im oberen Bereich der Strecke hängt eine Hochnebeldecke. Die Sonne kommt insbesondere hier nicht wirklich durch den Nebel. Im Mittelteil und unten sieht es aber gut aus. Die Strecke hingegen ist in einem absoluten Topzustand.

INFO – DSV-Quintett am Start

Auch fünf Deutsche gehen auf der Streif an den Start. Allen ist zuzutrauen, in die Top 15 zu fahren. Für eine Platzierung unter den ersten Fünf muss aber schon sehr viel zusammenkommen. Als erster DSV-Athlet geht der ehemalige Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen als Zweiter ins Rennen.

INFO – Kilde angeschlagen

58 Fahrer nehmen die Streif in Angriff. Als Topfavorit gilt Vorjahressieger Aleksander Kilde. Der Norweger ist aber durch einen Handbruch etwas gehandicapt, und es bleibt abzuwarten, wie stark ihn das behindert. Auf jeden Fall müssen wir heute mindestens bis Startnummer 31 warten, bis eine Vorentscheidung gefallen ist. Denn dann kommt der Trainingsschnellste Cyprien Sarrazin aus Frankreich.

INFO – Herzlich willkommen

Hallo und herzlich willkommen zum berühmtesten Skirennen der Welt. Um 11:30 Uhr startet die erste von zwei Abfahrten auf der Streif in Kitzbühel. Eurosport 2 und discovery+ sind live für Euch mit von der Partie. Hier im Ticker sitzt Sebastian Würz an den Tasten.
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