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Power Ranking vor den Playoffs: Wer gewinnt den Titel?

Die Playoffs sind endlich da! Nach einer äußerst abwechslungsreichen Regular Season geht jetzt der Blick auf die Postseason – Drama garantiert! Denn wie immer gilt: In einem Spiel ist alles möglich.

Zum Start der Playoffs sortiert SPOX-Redakteur Adrian Franke die 14 Playoff-Teams für Euch.

Welches sind die Favoriten, und wer darf vor allem das olympische Motto anwenden? Wer könnte überraschen – und warum?

14. Miami Dolphins

Ranking nach Week 12: Platz 3.

Es ist schwierig, die Dolphins hier vernünftig einzuordnen. Klar ist, dass nicht viel übrig ist vom Glanz von vor sechs Wochen, als Miami nach dem Sieg gegen Houston 8-3 stand und drauf und dran schien, einen Run auf den Division-Titel zu machen. Und natürlich spielen Verletzungen hier eine Rolle, angefangen mit dem Ausfall von Quarterback Tua Tagovailoa – insgesamt aber wurde, selbst wenn man die Quarterback-Position für einen Moment ausklammert, deutlich, dass der Kader noch nicht auf einem Level ist, welches man braucht, um ganz oben anzugreifen. Dafür ist die Defense und insbesondere die Coverage viel zu anfällig, die Offensive Line ist bestenfalls inkonstant. Miami hat das gefährlichste Receiver-Duo in der NFL, und kann mit Hill und Waddle Spiele blitzartig auch auf den Kopf stellen. Aber mit Skylar Thompson als demjenigen, der die beiden in Szene setzen muss, wird auch diese Rechnung deutlich schwieriger. Mit Bridgewater gebe ich Miami zumindest eine Chance, in der ersten Runde zu überraschen – aber im Gesamtbild sehe ich hier kein Team, das zum Start der Playoffs viel Optimismus versprüht.

13. Seattle Seahawks

Ranking nach Week 12: Platz 10.

Letztlich ist es doch so: Alles, was jetzt noch in dieser Seahawks-Saison passiert, ist Sahne auf der Torte; das berühmte “Spielen mit House Money”. Niemand – abgesehen von Pete Carroll – hatte hier vor der Saison ein Playoff-Team erwartet und selbst eine optimistische Prognose nach dem Trade von Russell Wilson dürfte kaum nahegelegt haben, dass die Seahawks im Januar 2023 an diesem Punkt stehen würden. Und damit meine ich nicht nur die Playoffs, sondern auch den Punkt, an dem der Kader insgesamt steht. Dass sich Geno Smith als eine veritable Lösung entpuppt hat, dass die Rookies eingeschlagen haben – und einen Top-5-Pick haben die Seahawks über Denver ja zusätzlich noch. Was konkret jetzt das Ranking mit Blick auf diese Playoffs angeht, gehören die Seahawks trotzdem relativ weit nach hinten: Dafür ist die Offensive Line über die letzten Wochen zu sehr eingebrochen, dafür sind in der Folge Protection und Run Game zu inkonstant – und dafür ist die Defense zu anfällig. Seattle ist – ein bisschen wie Miami – in der Lage, Big Plays aufzulegen, und damit Spiele auch spannend zu gestalten oder ein Spiel kippen zu lassen. Aber die Basis – der Floor – das fehlt noch, und mit Blick darauf, wo dieser Kader vor sechs Monaten (vermeintlich) stand, ist das ja auch sehr gut nachvollziehbar.

12. New York Giants

Ranking nach Week 12: Platz 22.

An diesem Punkt der Saison ist es nicht notwendig, nochmals auf den unwahrscheinlichen Playoff-Einzug der Giants zu verweisen. Darauf, wie spektakulär gut der Job des Trainerstabs war, um aus einem Team, das in puncto individueller Qualität eigentlich mit den Playoffs nichts zu tun haben sollte, ein Team zu formen, das sein Ticket bereits vorzeitig in der Tasche hatte. Stattdessen bietet sich hier die Gelegenheit, auf die Fortschritte in diesem Team zu schauen: auf die Offensive Line beispielsweise, die sich – nicht zuletzt dank einer Breakout-Saison von Andrew Thomas – gefunden hat. Auf die Saison, die Daniel Jones gespielt hat. Und auf das Prunkstück der Giants – die Defensive Front. Wenn New York in den Playoffs für eine weitere Überraschung sorgen will, dann muss das über Dexter Lawrence, den wahrscheinlich besten Nose Tackle in der NFL, Kayvon Thibodeaux, Leonard Williams und Azeez Ojulari laufen. Hier können die Giants so richtig für Alarm sorgen, hier haben sie auch die individuelle Qualität. Und mit ihrer schematisch aggressiven Defense werden sie angesichts der defensiven Trends in der NFL ohnehin für so manche Offense eine zumindest ungewöhnliche Herausforderung präsentieren.

11. Baltimore Ravens

Ranking nach Week 12: Platz 9.

Zwei Punkte verhindern, dass Baltimore hier höher auftaucht – und letztlich auch, dass ich ihnen in diesen Playoffs sonderlich viel zutraue. Da wäre einmal die mehr als ausführlich diskutierte Playmaker-Situation: Die Ravens haben es schlicht und ergreifend verpasst, sich ein vernünftiges Waffenarsenal aufzubauen, selbst wenn man berücksichtigt, dass das ein Run-Heavy-Team ist. Der andere Punkt ist die Situation rund um Lamar Jackson, bei dem wir auf der einen Seite nicht wissen, ob und falls ja, in welchem Ausmaß er in den Playoffs zur Verfügung steht – und bei dem auf der anderen Seite Coach John Harbaugh insbesondere in der Vorwoche bei Nachfragen bezüglich Jacksons Status auffallend genervt wirkte. All das wirkt nicht rund – was schade ist, denn die Offensive Line hat sich im Laufe der Saison deutlich gesteigert, und die Defense sogar mehr als das. Die Ravens haben in meinen Augen die beste Defense in der AFC in diesem Playoff-Feld, damit können sie Spiele spannend und eng halten. Die Front ist stark, der Trade für Roquan Smith hat das zweite Level der Defense stabilisiert und die Defensive-Back-Gruppe bietet enorme Flexibilität. Aber ich sehe aktuell nicht, dass ihre Offense dann auch ihren Beitrag leisten kann.

10. Tampa Bay Buccaneers

Ranking nach Week 12: Platz 14.

Woche 17 war eine nette – und, ehrlicherweise, überfällige – Erinnerung daran, dass die explosiven Plays doch noch in dieser Offense stecken. Doch das Vertrauen darauf, dass diese Plays jetzt regelmäßig ausgepackt werden, oder alternativ, dass die Offense insgesamt effizienter auftritt, ist zumindest bei mir schlicht nicht da – dafür habe ich darauf in der Regular Season zu lange gewartet, und die immer gleichen Probleme begleiteten diese Offense stattdessen. Wenn die Line jetzt stabiler spielt, und das Passspiel etwas mehr Vielfalt an den Tag legt, weil Brady den Ball nicht sofort loswerden will, wäre das schon ein merklicher Fortschritt. Die Defense derweil steht und fällt für mich mit der Frage, ob die Front die Line of Scrimmage dominieren kann. Dann könnte Tampa Bay tatsächlich überraschen.

9. Minnesota Vikings

Ranking nach Week 12: Platz 8.

Minnesota ist eines der merkwürdigsten Teams der letzten Jahre. Die historisch guten Ergebnisse in One-Score-Games sind mittlerweile mehr als ausreichend diskutiert, Minnesota hatte hier mehrere verrückte Spiele, und das macht in der Summe den Record insgesamt zu einem trügerischen Bild – das erste 13-Siege-Team mit einer negativen Scoring-Differenz aller Zeiten wird man immerhin nicht einfach so! In mehreren Bereichen waren die Vikings statistisch auf die Saison gesehen nicht auf Playoff-Level – aber sie hatten häufig eben die “richtigen” Plays in den “richtigen” Momenten. Aber was macht man damit, um irgendetwas zu prognostizieren? Ehrlicherweise sind die Vikings ein Team, bei dem weder ein Aus in der ersten Playoff-Runde, noch ein Einzug ins NFC Championship Game irgendwie überraschen würde. Mit Justin Jefferson haben die Vikings einen der größten X-Faktor-Spieler in den ganzen NFC-Playoffs, der mehrfach in dieser Saison gezeigt hat, dass er Spiele an sich reißen kann. Der Ausfall von Brian O’Neill ist ein herber Dämpfer für ein Team, das ohnehin Probleme damit hat, den Ball zu laufen. Reichen die Playmaker? Läuft Cousins zur richtigen Zeit heiß? Und kann eine alternde Defense, die sehr auf Vorsicht bedacht spielt, in den Playoffs genügend Plays machen?

8. Jacksonville Jaguars

Ranking nach Week 12: Platz 21.

Als die Jaguars gut in die Saison starteten, war auch ich zu früh zu weit vorne auf dem Hypetrain – insbesondere, weil die Defense so gefiel. Die junge, athletische Defense schien deutlich weiter als gedacht; doch das entpuppte sich als Trugschluss. Hier brach Jacksonville deutlich ein, und das hätte dann auch schon das Ende dieser Saison sein können. Doch es war die Offense, die in der zweiten Saison aufwachte – angeführt von der Breakout-Saison von Trevor Lawrence, und die Tatsache, dass es Lawrence, Christian Kirk, Evan Engram, Travis Etienne und Doug Pedersons Offense insgesamt sind, die Jacksonville in die Playoffs katapultiert haben, macht es so viel leichter, darauf zu vertrauen, dass das nachhaltig sein wird. Und das eben auch über diese Saison hinaus. Alles, was jetzt in diesen Playoffs kommt, ist ein Stück weit Bonus und eine Belohnung für einen klar erkennbaren Turnaround. Die Offensive Line könnte ein Problem sein, durch die Verletzung von Left Tackle Cam Robinson wurde die Line noch weiter geschwächt. Auch die Outside-Receiver-Thematik bleibt präsent. Und dann sind da eben die Baustellen in der Defense, angefangen mit der Frage, ob Jacksonville genug Druck auf gegnerische Offensive Lines machen kann. Gut möglich, dass die Jags Shootouts gewinnen müssen, um in den Playoffs zu bestehen – aber der Punkt ist eben, dass man das der Offense mittlerweile zutrauen kann.

7. Dallas Cowboys

Ranking nach Week 12: Platz 6.

Ich würde den Cowboys gerne mehr vertrauen, denn eigentlich mag ich dieses Team. Der von Micah Parsons angeführte dominante Pass-Rush, den ich als die beste Qualität dieses Teams bezeichnen würde. Das Run Game mit den beiden Backs, die sich sehr gut ergänzen. CeeDee Lamb, der eine Elite-Receiver-Saison gespielt hat. Und Dak Prescott, der einer der besten Pocket-Passer in der NFL sein kann. Aber Prescott steht ein wenig auch sinnbildlich für meinen Blick auf die Cowboys insgesamt: Ein Team, das spektakulär und dominant sein kann; das auf allen Ebenen eines Spiels einen Gegner in die Schranken weisen kann. Aber auch ein Team, dem nur schwer erklärbare Aussetzer unterlaufen können, was den eigentlich hohen Floor torpediert. Aus personeller Perspektive sehe ich drei große Punkte: kann sich Tyron Smith auf Right Tackle ausreichend stabilisieren? Ist der Nummer-2-Corner-Spot gegenüber von Trevon Diggs eine Schwachstelle, die die ganze Defense versenken kann? Und bekommen die Cowboys genügend verlässliche Production von den Receivern hinter Lamb, sollte eine Defense ihn aus dem Spiel nehmen können? Das war bereits letztes Jahr beim frühen Playoff-Aus ein Problem.

6. Los Angeles Chargers

Ranking nach Week 12: Platz 12.

Auf kein Team bin ich in diesen Playoffs mehr gespannt – einfach weil die Chargers eine ziemliche Wundertüte sind. Das beginnt mit den Personalfragen: sehen wir Rashawn Slater? Ist Bosa ein echter Faktor? Das könnten zwei riesige Variablen für die Playoff-Aussichten der Chargers sein. Die Defense war im letzten Saisondrittel bereits merklich verbessert, mit Bosa näher an den 100 Prozent könnte der 4-Man-Rush die Dominanz entfalten, die man sich im Vorfeld der Saison erhofft hatte. Die Offense wurde merklich stabiler, seitdem Keenan Allen und Mike Williams – wo man jetzt hoffen muss, dass Williams spielen kann, nachdem Brandon Staley seine Starter aus unerklärlichen Gründen in Woche 18 auf dem Feld ließ – gemeinsam auf dem Platz stehen. Und natürlich haben die Chargers mit Justin Herbert einen Quarterback, der die Offense generell kompetitiv halten kann. Die große Frage ist hier das Play-Calling, wo die Chargers schon das ganze Jahr über frustrierend sind – und wo sie dazu tendieren, noch konservativer und eindimensionaler zu werden, wenn sich die Line als Problem herausstellt.

5. San Francisco 49ers

Ranking nach Week 12: Platz 5.

Das ultimative High-Floor-Team, mit der sehr präsenten Frage, wie weit nach oben es gehen kann. Und hier muss man, so toll seine Mr.-Irrelevant-Story auch ist, über Brock Purdy sprechen: Purdy hat in diesen ersten Einsätzen bereits mehr gezeigt, als ich ehrlicherweise erwartet hatte. Gleichzeitig war ausgerechnet der Shootout gegen die Raiders vor zwei Wochen ein Dämpfer für den Purdy-Hype: nach toller Anfangsphase mit einigen spektakulären Pässen war hier auch einiges an Glück mit dabei, und man sah einige der Limitierungen. Letztlich ist die Sample Size noch so klein, dass ein kompletter Meltdown nicht auszuschließen ist, und die Wahrscheinlichkeit darauf ist im Vergleich der Quarterbacks höher. Das ist die große Frage bei den 49ers vor dem Start der Playoffs, denn ansonsten ist das ein titelreifer Kader: eine fantastische Defense, mit Spielern auf allen drei Ebenen, die eine All-Pro-Saison gespielt haben. Bosa und Warner sind die Gesichter dieser Defense, aber die Qualität fast überall ist sehr hoch, diese Defense kann die Niners in Spielen halten. In Kombination mit Shanahan, der Offensive Line und dem vielleicht besten Waffenarsenal insgesamt in den Playoffs wird San Francisco in jedem Fall ein mindestens sehr unangenehmer Gegner sein – mit Potenzial für mehr.

4. Buffalo Bills

Ranking nach Week 12: Platz 2.

Vom universellen Titelfavoriten aus dem Sommer haben sich die Bills ein wenig entfernt, aber das heißt nicht, dass Buffalo nicht mehr zum engsten Kreis der Titelanwärter zu zählen ist. Wenn Josh Allen sein Top-Level für die Playoffs konservieren, und die wilden Plays eliminieren kann, ist er der gefährlichste Quarterback in der NFL. Die Receiver sind gut, aber außerhalb von Stefon Diggs inkonstant. Auch sie müssen ihre Qualität konstanter auf den Platz bringen. Und kann die Front auch ohne Von Miller genug Druck machen, wenn es tief in den AFC-Playoffs in die Crunchtime geht? All das ist denkbar, und dann ist der Traum vom Super Bowl wieder sehr realistisch. Die größte Schwachstelle ist die Offensive Line, und das könnte für Kettenreaktionen sorgen: viel schneller Druck könnte beispielsweise die wilden Tendenzen bei Allen eher hervorrufen. Natürlich muss man hier auch die Situation um Damar Hamlin erwähnen. Erwähnen, aber nicht gewichten. Das dramatische Erlebnis könnte das Team jetzt noch enger zusammenschweißen – aber jede Reaktion in die eine oder andere Richtung ist hier sehr menschlich und nachvollziehbar.

3. Cincinnati Bengals

Ranking nach Week 12: Platz 7.

Ich habe es an verschiedenen Stellen bereits erwähnt, die Bengals sind eine meiner positiven Überraschungen dieser Saison. Nicht weil sie ein Playoff-Team sind, sondern aufgrund der Art und Weise, wie Cincinnati offensiv einen Plan B gefunden hat. Und einen Plan C. Und manchmal einen Plan D. Die Line ist noch immer eine Schwachstelle, die Verletzungen von Right Tackle La’el Collins und von Right Guard Alex Cappa macht dieses Problem nicht kleiner, auch wenn zumindest Collins nicht so eingeschlagen hat wie erhofft. Aber die Bengals sind viel besser als letztes Jahr darin, diese Problematik zu umschiffen. Und: Die Bengals müssen keine wilden Shootouts bestreiten; Cincinnati hat eine extrem anpassungsfähige Defense, mit einer physischen, in meinen Augen noch immer unterschätzten Front, die mindestens den Run stoppen kann.

2. Philadelphia Eagles

Ranking nach Week 12: Platz 4.

Es war auffällig, zu sehen, wie die Offense ohne Jalen Hurts zwar immer noch ihre enorme individuelle Qualität hatte und damit auch Plays kreieren konnte, aber in kritischen Situationen fehlten die “simplen” Antworten, die Hurts der Offense gibt. Als Nummer-1-Seed in der NFC bekommen die Eagles jetzt eine Woche Pause, um möglichst wieder auf 100 Prozent zu kommen. Mit Hurts ist die Offense zwar nicht kompliziert, aber sie verfügt über genügend Optionen, um jede Defense auch in den hier gut besetzten NFC-Playoffs vor Probleme zu stellen. Mit dem Option Run Game, mit den RPOs, mit der Bedrohung eines Run Games auch aus Empty – und mit den vertikalen Eins-gegen-Eins-Matchups, die durch Hurts umso mehr eine Gefahr werden. Der potentielle Verlust von Lane Johnson könnte hier noch eine Rolle spielen was die Dominanz an der Line of Scrimmage angeht, aber generell sollte Philly genügend Werkzeuge offensiv haben, um gegen jede Defense zu punkten. Und dann ist Philadelphia eben sehr komplett, weil die Defense ebenfalls mitzieht: Die starke und tief besetzte Front, die Secondary mit zwei echten Nummer-1-Cornerbacks, mit überraschend gutem Linebacker-Play. Die Eagles sind das kompletteste Team in den Playoffs, und es wird spannend sein zu sehen, ob sie das auch abrufen können.

1. Kansas City Chiefs

Ranking nach Week 12: Platz 1.

Selbst der Floor für die Chiefs ist extrem hoch. Die Offense hat gezeigt, dass sie auch ohne Tyreek Hill auf einem immens hohen Level funktionieren kann – auch wenn Defenses mehr Man Coverage gegen die Chiefs jetzt spielen können, oder das zumindest versuchen, und auch wenn mitunter mehr Geduld und mehr aktives Verteilen des Balls notwendig ist, um den Ball zu bewegen. Mahomes spielt auf einem exzellenten Level, er und Andy Reid als Tandem können schon fast im Alleingang für einen Playoff-Run sorgen. Kelce ist ebenfalls deutlich stärker als im Vorjahr. Und ich bin auch bei der Defense positiver als der Konsens, ich sehe die Front auf einem guten Weg, und ich mag die Defensive-Back-Gruppe. Auf der Seite des Balls sind die Chiefs auch flexibler als in vergangenen Jahren, und etwas weniger von bedingungsloser Aggressivität abhängig.


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