Vierschanzentournee: Eiskalter Granerud am Ziel – DSV mit desaströser Bilanz

Vierschanzentournee: Die Teamkollegen tragen ihn auf den Schultern – Der neue Tourneesieger Halvor Egner Granerud.

© picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Die Vierschanzentournee wurde am Freitag beendet. In Bischofshofen stand das Dreikönigsspringen an, in dem Halvor Egner Granerud den Gesamtsieg perfekt machte.

Bischofshofen – Die Vierschanzentournee 2022/23 ging in Bischofshofen in die letzte Runde. Im Dreikönigsspringen konnte Halvor Egner Granerud den Tagessieg und damit auch den Gesamtsieg der Tournee holen.

Aus Bischofshofen berichtet Tobias Ruf

Halvor Egner Granerud ist am Ziel. Der Norweger hat die Vierschanzentournee 2022/23 gewonnen. Er ist der erste Norweger seit 16 Jahren, der das Skispringen-Highlight für sich entscheidet.

Vierschanzentournee: Grenzenloser Jubel im Auslauf

Im Auslauf von Bischofshofen gab es in der norwegischen Mannschaft kein Halten mehr. Die Teamkollegen stürzten sich auf den 26-Jährigen, der nach dem Gesamtweltcupsieg 2021 den größten Erfolg seiner Karriere feierte.

„Die Vierschanzentournee war mein Kindheitstraum, jetzt habe ich sie gewonnen“, sagte ein sichtlich emotionaler Granerud. Den Grundstein hatte er mit Siegen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gelegt.

Vierschanzentournee: Granerud lässt keine Zweifel aufkommen

In Innsbruck machte es der Skandinavier nach einem durchwachsenen ersten Sprung kurzzeitig spannend. Er wurde dann aber noch Zweiter und vollendete in Bischofshofen sein großes Ziel.

Er war komplett bei sich, führte nach dem 1. Durchgang und setzte dann zum entscheidenden Sprung an. Trotz verkürzten Anlaufs ging er auf die Tagesbestweite von 143,5 Meter. Seine schärfsten Konkurrenten Dawid Kubacki (Dritter in Bischofshofen) und Anze Lanisek (Zweiter) nahmen den neuen Tourneesieger auf die Schulter, es war eine dominante Vorstellung.

Vierschanzentournee: Verheerende Tournee-Bilanz für DSV – Nur Raimund überzeugt

Für die deutsche Mannschaft endete die Vierschanzentournee mit einem erneut schwachen Ergebnis. Philipp Raimund wurde Zwölfter und war damit bester DSV-Springer. Constantin Schmid überzeugte als 16. Andreas Wellinger (20.) und Karl Geiger (23.) enttäuschten erneut. Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe und Pius Paschke hatten sogar das Finale verpasst.

Die Bilanz der deutschen Adler fällt sehr enttäuschend aus. Einzig Philipp Raimund wusste auf voller Linie zu überzeugen. Der Youngster sprang erstmals eine komplette Tournee und kam auf Anhieb unter die Top 15 der Gesamtwertung.

Karl Geiger war als Mitfavorit angereist, startete in Oberstdorf noch gut, verlor dann aber völlig seine Form. Er und Markus Eisenbichler sind die großen Sorgenkinder in der Mannschaft von Bundestrainer Stefan Horngacher.

Andreas Wellinger schaffte es als bester DSV-Athlet auf den elften Rang der Gesamtwertung. Das selbst gesteckte Ziel Vierschanzentournee ist damit krachend gescheitert.

Vierschanzentournee im Liveticker: Der Endstand

1. Halvor Egner Granerud (Norwegen) 305,5 Pkt.
2. Anze Lanisek (Slowenien) -1,8
3. Dawid KubackI (Polen) -7,9
12. Philipp Raimund (Deutschland) -31,9
16. Constantin Schmid (Deutschland) -38,3
20. Andreas Wellinger (Deutschland) -46,0
23. Karl Geiger (Deutschland) -52,1

Fazit nach dem Springen: Halvor Egner Granerud ist am Ziel und gewinnt die Vierschanzentournee 2022/23. Die Führung nach dem 1. Durchgang bestätigte er auch im Finale und holte sich zusätzlich noch den Tagessieg. Anze Lanisek wurde Zweiter in Bischofshofen, Dawid Kubacki erreichte Platz drei.

Bester DSV-Adler war einmal mehr der erst 22-Jährige Philipp Raimund auf Platz zwölf. Constantin Schmid wurde 16., Andreas Wellinger 20. und Karl Geiger 23.

2. Durchgang: Für Halvor Egner Granerud wird der Anlauf auf Anfrage des Trainers verkürzt. Der Norweger muss das jetzt nur noch sicher runterbringen, das macht er auch und springt 143,5 Meter weit! Halvor Egner Granerud gewinnt das Springen in Bischofshofen und auch die Vierschanzentournee!

2. Durchgang: Anze Lanisek kann befreit springen und schafft 139 Meter. Das reicht zur Führung!

2. Durchgang: Dawid Kubacki ist zufrieden mit seinem Sprung, springt 140 Meter weit und wird damit sicher Zweiter in der Tournee werden. Er übernimmt die Führung und war damit in jedem Springen der Tournee auf dem Podest.

2. Durchgang: Doppelführung für Österreich, Michael Hayböck springt 137 Meter weit. Stefan Kraft kann nicht für die Dreifachführung sorgen, er verpatzt seinen Sprung und fällt zurück auf den elften Platz.

2. Durchgang: Und der nächste Führungswechsel. Jan Hörl ist jetzt Erster, springt 140,5 Meter weit.

2. Durchgang: Es geht Schlag auf Schlag. Manuel Fettner übernimmt kurzzeitig die Führung mit 139 Metern, wird dann aber direkt von Peter Prevc, der 139,5 Meter weit springt, abgelöst.

2. Durchgang: Die letzten zehn Sprünge der Vierschanzentournee stehen an. Den Anfang macht der Slowene Timi Zajc, der 137 Meter weit springt und die Führung übernimmt.

2. Durchgang: Piotr Zyla springt 136 Meter weit und ist damit punktgleich mit Clemens Aigner an der Spitze.

2. Durchgang: 135,5 Meter für Philipp Raimund, der damit seine starke Tournee vollendet. Damit ist der 22-Jährige schon wieder bester Deutscher.

2. Durchgang: Sehr starker Sprung von Clemens Aigner, der mit 139,5 Meter weit kommt! Damit ist der Österreicher neuer Führender.

2. Durchgang: Nächster Führungswechsel, Ziga Jelar setzt sich mit 135 Metern an die Spitze.

2. Durchgang: Der vorletzte DSV-Adler ist schon an der Reihe. Constantin Schmid springt 132,5 Meter weit und übernimmt die Führung.

2. Durchgang: Andreas Wellinger ist an der Reihe, er springt 130 Meter weit. Wirklich glücklich ist er damit nicht, er steht jetzt auf Platz zwei.

2. Durchgang: Zehn Springer sind unten, Daniel Tschofenig übernimmt mit einem guten Sprung über 131,5 Metern jetzt die Führung.

2. Durchgang: Lovro Kos führt die Tabelle aktuell mit 133 Metern an, jetzt kommt Karl Geiger. Sein Sprung im 1. Durchgang war in Ordnung, jetzt springt er nur 126 Meter weit.

2. Durchgang: Das Finale läuft. Den Anfang macht der Schweizer Gregor Deschwanden, der mit 127,5 Metern die erste Weite setzt.

Vor dem 2. Durchgang: Um 17:43 geht es hier mit dem Finale weiter.

Vierschanzentournee im Liveticker: Der Stand nach dem 1. Durchgang

1. Halvor Egner Granerud (Norwegen) 157,1 Pkt.
2. Anze Lanisek (Slowenien) -1,1
3. Dawid Kubacki (Polen) -4,9
13. Philipp Raimund (Deutschland) -16,3
17. Constantin Schmid (Deutschland) -18,1
20. Andreas Wellinger (Deutschland) -19,4
22. Karl Geiger (Deutschland) -20,7
28. Markus Eisenbichler (Deutschland) – ausgeschieden -28,0
45. Pius Paschke (Deutschland) – ausgeschieden -38,2
46. Stephan Leyhe (Deutschland) – ausgeschieden -39,6

Fazit nach dem 1. Durchgang: Einen Sprung ist Halvor Egner Granerud vom Gesamtsieg der Tournee entfernt. Der Norweger baute seinen Vorsprung vor Dawid Kubacki im 1. Durchgang noch einmal aus und ist kaum noch einzuholen.

Für die deutschen Springer lief es erneut enttäuschend. Philipp Raimund ist nach dem 1. Durchgang 13., auch Constantin Schmid (17.) und Andreas Wellinger (20.) konnten ihre Duelle gewinnen. Karl Geiger (22.) schaffte den Sprung ins Finale über die Lucky Loser Wertung, Markus Eisenbichler, Pius Paschke und Stephan Leyhe schieden aus.

Müller – Granerud: Der Österreicher springt gerade einmal auf 114 Meter. Halvor Egner Granerud will vor allem Kubacki auf Abstand halten – und schafft das! 139,5 Meter für den Norweger, damit baut er die Führung in der Gesamtwertung weiter aus.

Habdas – Kubacki: Die letzten beiden Duelle. Jan Habdas springt 121,5 Meter weit. Dawid Kubacki, der nichts mehr zu verlieren hat, schafft 135,5 Meter. Das könnte zu wenig sein, um Granerud noch einmal unter Druck zu setzen.

Mörth – Lanisek: Wie zu erwarten, geht das Duell klar an den Slowenen, der die 126,5 Metern von Mörth mit 140,5 Metern klar toppt. Vor Lanisek war der Anlauf noch einmal um eine Luke verkürzt worden.

Leitner – Stoch: Und schon ist Eisenbichler wieder raus. Kamil Stoch gewinnt das Duell mit 138 Metern und die 130 Meter von Leitner setzen ihn vor den DSV-Adler in der Lucky Loser Wertung.

Insam – Hayböck: Der Österreicher übertrifft die 126,5 Meter von Insam deutlich, 138,5 Meter sichern ihm das Weiterkommen. Währenddessen kommt die Nachricht, dass Yukiya Sato aufgrund seiner Schuhe disqualifiziert wurde, damit ist Markus Eisenbichler wieder unter den Top fünf Lucky Losern.

Sundal – Kraft: Nachdem der Norweger 130 Meter weit springt, wird es laut in Bischofshofen, weil Stefan Kraft oben sitzt. Und was haut der für einen Sprung raus, 141 Meter für den Österreicher! Kraft ist im nächsten Durchgang und weil Sundal besser punktet als Eisenbichler, scheidet der nächste DSV-Adler aus. Nach dem Sprung von Stefan Kraft wird der Anlauf um eine Luke verkürzt.

Kytosaho – P. Prevc: Der Finne legt 128 Meter vor, das toppt Peter Prevc mit 134,5 Metern.

Hula – Kobayashi: 125 Meter des Polen sind kein Problem für den Sieger aus dem letzten Jahr. Ryoyu Kobayashi springt 134,5 Meter weit.

Nikaido – Aigner: Der Japaner springt 126 Meter weit, Clemens Aigner 136,5 Meter, das reicht natürlich fürs Weiterkommen. Sehr guter Sprung des Österreichers.

Sato – Jelar: Es geht an die letzten zehn Duelle. Yukiya Sato legt 131 Meter vor, Ziga Jelar springt 134 Meter weit und ist in der nächsten Runde.

D. Prevc – Zyla: Domen Prevc springt nur 123,5 Meter weit, das sollte kein großes Problem für Piotr Zyla sein. Der Pole schafft 133,5 Meter und ist weiter.

Dean – Zajc: Auch das Duell ist deutlich, Timi Zajc springt 135,5 Meter weit, Decker Dean nur 124 Meter. Der Slowene ist in der nächsten Runde.

Paschke – Schmid: Jetzt das deutsche Duell, Kiefersfelden gegen Oberaudorf. Pius Paschke springt enttäuschende 123,5 Meter weit, Constantin Schmid übertrumpft das mit 133 Metern. Schmid ist damit in der nächsten Runde, Paschke scheidet aus.

Fannemel – Fettner: Das Duell geht deutlich an Manuel Fettner, der 134,5 Meter weit springt und damit die 128,5 Meter von Anders Fannemel toppt.

Ipcioglu – Forfang: 126 Meter für Fatih Arda Ipcioglu, das ist kein Problem für den Norweger, der 134,5 Meter weit springt und das Duell gewinnt.

Tande – Aschenwald: Der Norweger legt 131 Meter vor, Philipp Aschenwald kommt einen Meter weiter. Das wird ganz eng, um ein Zehntel kommt Aschenwald weiter. In der Lucky Loser Wertung ist Daniel Andre Tande damit Zweiter, liegt zwischen Geiger und Eisenbichler. Leyhe ist schon ausgeschieden.

Raimund – Vassilyev: Der nächste Deutsche ist an der Reihe. Zunächst legt aber der Kasache 127,5 Meter vor, das war ein guter Sprung. Philipp Raimund führt seine starke Form aber weiter fort und springt 136 Meter weit! Das ist bisher der weiteste Sprung, Raimund ist nun Dritter.

Bresadola – Johansson: Der Italiener springt 125 Meter weit, das reicht nicht gegen Robert Johansson, der 133,5 Meter schafft und weiterkommt.

Aalto – Kos: 129 Meter für den Finnen, das schlägt Lovro Kos mit 130 Metern knapp und gewinnt das Duell.

Eisenbichler – Tschofenig: Der Sprung von Markus Eisenbichler sieht gut aus, der Siegsdorfer springt 130 Meter weit. Trotzdem muss Eisenbichler auf die Lucky Loser hoffen, Daniel Tschofenig springt noch einmal zweieinhalb Meter weiter und gewinnt das Duell.

Hörl – Wasek: Wow, Jan Hörl mit dem weitesten Sprung bisher, 135,5 Meter bedeuten Platz eins für den Österreicher. Für Pawel Wasek wird das ganz schwer, 123,5 Meter reichen deutlich nicht.

Leyhe – Ortner: Maximilian Ortner, der sich über die nationale Gruppe der Österreicher qualifizierte, springt jetzt solide 127,5 Meter weit. Stephan Leyhe kann das nicht überbieten, 123 Meter sind zu wenig. Ortner ist weiter, Leyhe muss zittern.

Aigro – Deschwanden: Der Este Artti Aigro springt 121,5 Meter weit, das kann Gregor Deschwanden mit 124 Metern toppen. Der Schweizer qualifiziert sich damit für den 2. Durchgang.

Wellinger – Nakamura: Und gleich das nächste Duell mit deutscher Beteiligung. 122 Meter von Naoki Nakamura sind kein Problem für Andreas Wellinger, der 131,5 Meter weit springt und weiterkommt.

Geiger – Lindvik: Das letzte Springen der Vierschanzentournee beginnt gleich mit einem Kracher-Duell. Marius Lindvik legt starke 143,5 Meter vor, das ist eine Hausnummer. Karl Geiger muss nachlegen, kommt aber nur auf 131,5 Meter. Damit verliert er das Duell gegen den Norweger und muss auf die Lucky Loser-Wertung hoffen.

Vor dem Springen: Eine knappe Viertelstunde noch, dann geht es los. Zu Beginn sehen wir gleich zwei Duelle mit deutscher Beteiligung.

Vor dem Springen: Gleich geht es also in den vorletzten Durchgang dieser Vierschanzentournee. Granerud hat alle Trümpfe in der Hand und zeigt sich hier in Bischofshofen in bestechender Form.

Vor dem Springen: Wellinger wird als Neunter bester Deutscher, Schmid ist 13. Raimund wird 18., die weiteren vier DSV-Adler sind nicht unter die Top 20 gekommen.

Vor dem Springen: Die Probe ist beendet, Halvor Egner Granerud bereitet alles für seinen ersten Gesamtsieg vor. Er gewinnt klar vor Anze Lanisek und Stefan Kraft. Dawid Kubacki wird nur 16.

Vor dem Springen: 133 Meter für Andreas Wellinger, das ist aktuell die Führung. Bei guten Bedingungen zeigen sich die Deutschen bislang in ordentlicher Verfassung.

Vor dem Springen: Der Probedurchgang läuft. Karl Geiger muss gleich gegen Marius Lindvik antreten und ist hier als zweiter Springer an der Reihe. Lindvik springt 128,5 Meter, Geiger nur einen Meter kürzer. Das ist eine Steigerung des Deutschen im Vergleich zur gestrigen Qualifikation.

Vor dem Springen: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zur Vierschanzentournee heute in Bischofshofen.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Der Vorbericht zum Springen

Ein letztes Springen steht noch an beim ersten Highlight der Skisprung-Saison 2022/23, das Dreikönigsspringen in Bischofshofen. Für Halvor Egner Granerud, der in der Gesamtwertung mit 23 Punkten knapp 13 Meter vor Dawid Kubacki liegt, ist der Gesamtsieg dann nur noch Formsache. Damit könnte zum ersten Mal seit Anders Jacobsen 2007 wieder ein Norweger die Tournee gewinnen.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Machbare Aufgaben für Granerud und Kubacki

Für die letzte K.o.-Runde der Saison haben die beiden Führenden machbare Duelle vor der Brust. Halvor Egner Granerud, der die Qualifikation gewann, springt im 1. Durchgang gegen den Österreicher Markus Müller. Für Dawid Kubacki geht es, wie schon in Innsbruck, in ein rein polnisches Duell. Sein Gegner am Freitag ist Jan Habdas.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Hammer-Duell für Geiger, Paschke gegen Schmid

Nach einer erneut mehr als durchwachsenen Qualifikation sind diesmal immerhin wieder alle sieben DSV-Adler im Wettbewerb vertreten. Ein schwieriges Duell steht allerdings für Karl Geiger an, der gegen den Norweger Marius Lindvik ran muss. Außerdem kommt es zu einem deutschen Duell zwischen Pius Paschke und Constantin Schmid, der am Donnerstag bester Deutscher war.

Vierschanzentournee im Liveticker: Die Duelle der Deutschen

Karl Geiger Marius Lindvik (Norwegen)
Andreas Wellinger Naoki Nakamura (Japan)
Stephan Leyhe Maximilian Ortner (Österreich)
Markus Eisenbichler Daniel Tschofenig (Österreich)
Philipp Raimund Danil Vassilyev (Kasachstan)
Pius Paschke Constantin Schmid

Philipp Raimund, der gegen den Kasachen Danil Vassilyev springt, darf sich Hoffnungen auf seine nächsten Weltcup-Punkte machen, auch Stephan Leyhe sollte gegen den Österreicher Maximilian Ortner weiterkommen. Andreas Wellinger springt gegen den Japaner Naoki Nakamura, Markus Eisenbichler gegen den Österreicher Daniel Tschofenig. Hier geht‘s zur Startliste.

Der 1. Durchgang des letzten Springens der Vierschanzentournee startet um 16:30 Uhr, das Finale steigt gegen 17:30 Uhr. chiemgau24.de ist dann im Liveticker wieder mit dabei.

Die Vierschanzentournee 2022/23 ist das erste große Highlight der laufenden Saison im Skispringen. Die Ergebnisse der vier Events fließen in den Gesamtweltcup des Weltcups 2022/23 ein. chiemgau24.de ist bei allen Events der Vierschanzentournee im Liveticker mit dabei.

dg/truf

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